
Prandtauerstraße 2, 3100 St. Pölten
Telefon: +43 2742 35 33 36
E-Mail: office@noedok.at
Assistenz: Alice Stockinger
Übersicht Raumaufteilung (pdf)
Alle Raumpläne (pdf)
Das NÖDOK bezieht sein Selbstverständnis aus seiner anerkannten, historisch gewachsenen Position als Institution der bildenden Kunst Niederösterreichs sowie aus seinem Standort im Zentrum der Landeshauptstadt St. Pölten. Daraus leiten sich nicht nur seine Aufgaben, sondern auch der für seine Arbeit und seine Inhalte geforderte Qualitätsstandard ab.
Als Forum für die bildende Kunst Niederösterreichs nimmt das NÖDOK vielfältige Aufgaben wahr: Es pflegt und erweitert die bestehenden Dateien der Künstlerinnen und Künstler und zeigt in einer regen Ausstellungstätigkeit wichtige Haltungen und Beispiele der zeitgenössischen Kunst und bietet Vermittlungsprogramme an.
Das Dokumentationszentrum für moderne Kunst Niederösterreich verfügt für Ausstellungen über einen bestechenden baulichen Rahmen. Regelmäßig sind Ausstellungen zu sehen, sowohl einzelnen Künstlerinnen und Künstlern gewidmet als auch thematisch orientiert.
Das Museum ist an Feiertagen geöffnet – außer sie fallen auf einen Montag oder Dienstag – sowie ausgenommen aller unten angeführten Schließtage! Geschlossen am: 1. Jänner, 1. Mai, 24.-26. Dezember und 31. Dezember Details
Geschichte:
1978 gelang es Prof. Mag. Franz Kaindl dank der persönlichen Unterstützung des damaligen Landesrates für Kultur Leopold Grünzweig, des damaligen Bürgermeisters der Stadt St. Pölten Hans Schickelgruber und des damaligen Leiters des Kulturamtes Univ. Prof. Dr. Karl Gutkas im Zuge der Revitalisierung des Karmeliterhofes das Dokumentationszentrum für Moderne Kunst zu errichten.
Von April 1995 bis Dezember 2009 leitete Erich Steininger als Präsident der NÖ Kunstvereine das DOK NÖ. Seit Jänner 2010 ist Leopold Kogler Präsident des Landesverbandes der NÖ Kunstvereine und Leiter des DOK NÖ, Ernest A. Kienzl, Gerlinde Thuma und Manfred Pfeiffer sind Vizepräsidenten.
Ziel:
Als Ziel dieser Institution – galt und gilt bis heute: Dokumentation der Gegenwartskunst, Archivierung von Daten, Publikationen, Fotos usw., Anlegen einer biographischen Sammlung über österreichische Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts und Durchführung von Ausstellungen.
Das Spektrum reicht weit über Niederösterreich hinaus: Kunst aus Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Polen, der ehemaligen Sowjetunion, Tschechien, Ungarn, Türkei; aus allen österreichischen Bundesländern und selbstverständlich Schwerpunkt immer wieder niederösterreichische Künstler, sowohl als Einzelausstellungen und Gruppenexpositionen. Das Archiv umfasst derzeit rund 5.000 Künstlerbiographien.





Dokumentationszentrum für
moderne Kunst Niederösterreich
A-3100 St. Pölten, Prandtauerstraße 2
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