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Roman Scheidl

28. 2. bis 29. 3. 2003

 

Die individuelle Quelle der Freiheit
Ölbilder, Pinselzeichnungen, Performance

"Bilder sind immer stärker als die Realität" schreibt Roman Scheidl in seinem kürzlich im Verlag Bibliothek der Provinz erschienenen Buch "Brushstroke-Pinselschriften", in dem sich Wort und Bild kongenial ergänzen.

Seine Arbeiten befinden sich in zahlreichen Sammlungen von A (wie Alberian Wien) bis Z (wie Kunsthaus Zürich).

In vielen Performances hat er über Liebe und Tod, Bewegung und Erstarrung, das Banale und das Erhabene "gesprochen und gezeichnet".

Die Ausstellung im NÖ DOK-Zentrum ist eine Expedition in seine Welt der zwischen kulturellen Grenzen schwebenden Bilder.

In acht Räumen zeigt Roman Scheidl Bilder und Themen aus seinem Unsiversum.

Vom Hauseinsturz der siebziger Jahre über Quellen- und Archebilder aus der Schweiz, durch Tod und Krieg zu den 5 Freiheiten führt sein Weg durch viele Städte wie New York, HongKong, Paris, Zürich, Stockholm, Marrakesch und Tokyo.

Die Tuschpinselzeichnungen, deren Motive er oft aus Performanceabenden mit Freunden für das TA MA MU Enselble entwickelt hat, verbinden die acht Ausstellungsräume miteinander.

 

Zur Eröffnung am 28.02.2003:
Performance mit dem
TA MA MU - Enselmble
TANZ MALEREI MUSIK
Katharina Puschnig: Regie, Textauswahl, Schauspiel
Magda Loitzenbauer: Tanz und Choreographie
Dieter Strehly: japanische Flöte, Sax
Wolfgang Tambour: Gitarre
Roman Scheidl: Live-Lichtzeichnung und Leitung
Wolfgang Hermann: Texte

Fotos aus der Ausstellung: